Werner-Keller-Stipendienprogramm der Goethe-Gesellschaft 2018

Januar – März Sopio Jintcharadze (Kutaissi/Georgien)
Goethe-Rezeption in Martin Walsers Werken

Shorena Kukhaleishvili (Kutaissi/Georgien)
Günter Grass‘ „Die Blechtrommel“ und die Spezifik des deutschen ‚Bildungsromans‘

Anastasija Makarenko (Uljanowsk/Russland)
Johann Wolfgang von Goethe und Nikolai Karamsin: zu einigen Aspekten der goetheschen Rezeption in Russland
11. Januar – 8. April Edvin Cami (Tirana/Albanien)
Goethe in Literatur- und Kulturbegegnungen zwischen dem Orient und dem Okzident
März – April Na Liu (Göttingen)
Kindheit – zwischen Biographie und Märchen. Goethes „Der Neue Paris“ im Kontext von „Dichtung und Wahrheit“
August Mingqiang Yang (z. Zt. Göttingen)
Nützlichkeit oder Zweckfreiheit. Zur narrativen Konzeption der Bildung im Streit zwischen Goethe und der Frühromantik (1795-1802)
13. – 27. August Dr. Song-Suk Suh (Seoul/Korea)
Goethe-Rezeption in den Schriften Thomas Manns und Karl Jaspers im Blick auf Zeiterkenntnis und den gesellschaftlichen Umbau
15. August – 15. September Prof. Dr. Marcus Vinicius Mazzari (São Paulo/Brasilien)
Reflexionen und Erfahrungen aus epistolografischer Perspektive. Zu Goethes Briefwerk
September – November Prof. Dr. Olga Kulischkina (St. Petersburg/Russland)
Die europäische Tradition des Italienberichts und die russische Reiseliteratur um 1900 (Die „Italienischen Eindrücke“ Vassilij Rosanovs und die „Italienische Reise“ Johann Wolfgang Goethes)

Dr. Galina Potapova (St. Petersburg/Russland)
Goethe im Urteil der Verfechter der ‚russischen Idee‘: nationaler Messianismus und kulturelle Alterität