Werner-Keller-Stipendienprogramm der Goethe-Gesellschaft 2017

Januar – März

Irina Khatchapuridze (Kutaissi)
Franz Grillparzers theoretisch-ästhetische Ansichten und die Trilogie „Das goldene Vlies“

Maritsa Purtskhvanidze (Kutaissi)
Die Rezeption der Antike bei Hugo von Hofmannsthal („Elektra“, „Ödipus und die Sphinx“ und „König Ödipus“)
Juni – Juli Dr. Igor Kumichev (Kaliningrad)
Goethes Musikauffassung als Teil der Geschichte der Musikästhetik: Quellen, Einflüsse, Rezeption und Wirkung
Juli – August Prof. Dr. Galina Loschakowa (Uljanowsk)
Die Reise als ontologisches Erlebnis in der deutschsprachigen Literatur (Johann Wolfgang von Goethe, Charles Sealsfield, Ferdiand von Saar und Daniel Kehlmann)
September – Oktober Dr. Aida Sobor (Baku)
Die Auffassungen von Bilingualität und Bikulturalität – untersucht an Goethes Werk
Oktober – November Na Liu (Göttingen)
Kindheit – zwischen Biographie und Märchen. Goethes „Der Neue Paris“ im Kontext von „Dichtung und Wahrheit“

Prof. Dr. Gábor Zemplén (Budapest)
Steigende Polarität. Die Methode von Goethe und die Strukturierung des Wissens
Oktober – Dezember Hu Dan (Zhejiang)
Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ – ein Beitrag zur Erweiterung der Rezeption Goethe’scher Dramen in Chinade von Goethe und die Strukturierung des Wissens